Unserer Philosophie

 

Verfügbarkeit

 

Wenn ein Jäger oder die Polizei eine Nachsuche bei uns meldet, so schicken wir immer ein einsatzfähiges Gespann. Ist ein Hund oder der Nachsucheführer wegen Krankheit, Verletztung oder Sonstigem nicht einsatzfähig, springt ein anderes Gespann dafür ein. Durch unserer Kontakte zu befreundeten Nachsucheführern können wir auch fordernde Situationen wie Mondphasen oder die Treibjagdsaison gut bewältigen.

 

Zuverlässigkeit

 

Wenn wir zusagen, dass ein Gespann zur Nachsuche kommt, dann senden wir jeweils das leistungsstärkste, verfügbare Team zu dieser Nachsuche.

 

Verschwiegenheit

 

Wenn wir zur einer Nachsuche angefordert werden, ist meistens etwas schief gelaufen. Wir versuchen dem Schützen oder der Polizei durch unsere Tätigkeit zu helfen. Dass Persönliche- sowie Revierdaten, die wir im Rahmen einer Nachsuche mitbekommen, nicht weitergeben, versteht sich von selbst.

 

Regelmäßiges Üben mit Hund und Waffe

 

Unseren Hund müssen wir kennen und lesen können. Daher trainieren wir,  speziell in der ruhigeren Zeit, auf Kunstfährten. Dadurch festigen wird die Beziehung zum Hund und können knifflige und schwierige Situationen wie etwa Verleitungen nachstellen.

Weiters üben wir regelmäßig mit unseren Nachsuchewaffen, vorrangig im Schießkino, damit wir in der Lage sind, einen schnellen und sicheren Schuss anzubringen.